Abend001 Oh Erika, you can do this

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Mit 18 Jahren hat meine Mama, Erika Jäckel, ihre Koffer gepackt, um ein Jahr nach England als Au-Pair zu gehen. Anschließend zog es sie – mit Zwischenschritten in Ansbach – nach Lausanne und Paris. Es geht um Heimweh nach ihrer Jugendliebe, seltsamen Begegnungen im Zug, den Schmerz unermüdlich einen eigenen Weg zu gehen und für Menschen zu arbeiten, für die Geld keine Rolle spielt.

Entstanden ist ein sehr persönlicher und hoffentlich auch feiner Podcast.

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Podcasten

Wir sind live

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Date Title Duration
5. September 2018 07:29 Mehr als starke Wadeln: Alessa, eine DFB-Schiedsrichterin erzählt
1:05:11
15. Juni 2018 08:04 Badass Snow White in Town
0:38:48
21. November 2017 21:59 Nadeln, Biester, Infektionen: Steffi, Yeah!
00:00:00.000:00:00:00.000:00:00:00.000
22. Oktober 2017 20:02 Tee mit Hannes - divers und engagiert
1:00:29
19. August 2017 20:27 Energien freisetzen mit Martha
0:53:23
25. März 2017 22:32 Abend004
1:02:33
12. Januar 2016 21:13 Mit Katrin über Kühe, widerkäuen und Kaninchen
0:43:46
27. November 2015 12:59 Mit dem Teppichmesser durch den Wald
1:30:56
7. November 2015 01:22 Oh Erika, you can do this
0:58:29
6. März 2015 12:34 Abend_OOO
0:00:15

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Gäste

Ja, meine Mama

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W er hätte das gedacht, dass sie sich mit mir eine Stunde lange über ihre Vergangenheit unterhalten will. Sie ist Gast für die O. und 1. Folge. Die Nullte ist ein Teaser, der Lust machen will auf die erste Folge von Abendgrün. Hier erzählt sie von dem Tag, an dem sie im Alter von 18 Jahren von Ansbach nach London geht, um als Haushaltshilfe zu arbeiten. Wie meine Mama so ist, wollte sie daraus keinen großen Deal machen. Ich kann dazu nur schreiben, es lohnt sich mal seine Mutter oder Vater nach ihrer/seiner Vergangenheit zu befragen. Am besten anhand einer ganz konkreten Situation in der Jugend. Vielleicht hat man ja zufällig ein Aufnahmegerät dabei.

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Allgemein

Der Apfelgarten

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Komm gleich nach dem Sonnenuntergange,
sieh das Abendgrün des Rasengrunds;
ist nicht, als hätten wir es lange
angesammelt und erspart in uns,

um jetzt aus Fühlen und Erinnern,
neuer Hoffnung, halbvergeßenem Freun,
noch vermischt mit Dunkel aus dem Innern,
in Gedanken vor uns hinstreun.

Rainer Marie Rilke, Jahreszeiten, S. 70

 

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